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Das unterlegene Team muss sein verbleibendes Bier ausschütten.
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Die Gegenseite des Feldes darf nur zum Ballholen und zum Abstellen der Flasche betreten werden.
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Das Erbrechen während einer Strafrunde ist verboten.
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Ist ein Wurf nicht korrekt ausgeführt, ist er nichtig und das andere Team ist dran. Der Schiedsrichter signalisiert dies deutlich.
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Das Stellen eines Fußes vor die Flasche und die Linie als Schutz ist erlaubt.
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Bleibt in der Flasche nur noch Schaum, darf sie abgelegt werden. Das muss vorher dem Schiedsrichter gemeldet werden, und es darf nichts mehr aus der Flasche laufen.
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Wird die Mittelflasche durch äußere Einwirkung umgeworfen, ist kein Trinken erlaubt.
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Die Mittelflasche darf, bevor endgültig klar ist, ob sie kippt, nicht angefasst werden. Wird sie dennoch angefasst, ist Trinken erlaubt.
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Renn ein Spieler die Flasche über, ist Trinken erlaubt.
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Stellt sich die Flasche nach einem Treffer von selbst wieder auf, zählt weiterhin als Treffer. Die Flasche muss auf den Mittelpunkt zurückgestellt werden.
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Ein Team darf zu keinem Zeitpunkt während des Turniers außenspieler nachholen.
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Wird ein Spieler aus irgendeinem Grund während des Spiels am Spielen gehindert, bleibt sein Bier und muss von einem Teamkollegen getrunken werden.
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Das Urinieren während des Spiels wird mit dem Ausschluss des Spielers aus der laufenden Runde bestraft. Sein Bier muss von einem Teamkollegen getrunken werden.
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Wirft ein Spieler beim Turnier erbricht, wird er aus dem Turnier disqualifiziert. Kann sein Team die Ausfallzeit nicht ausgleichen, muss sein Bier von einem Teamkollegen getrunken werden.
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Beleidigungen werden je nach Schwere mit Verwarnungen, Strafrunden oder Disqualifikation bestraft.
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Gewalt gegen eine Person wird mit Disqualifikation aus dem Turnier bestraft.